Schlachtschiff Bismarck
– Amati Bausatz –
Abmessungen: 127 × 18,2 × 29,2 cm (Länge × Breite × Höhe)
Maßstab: 1:200
Materialien: Holz, Metall
Schwierigkeitsgrad: ****
Produktbeschreibung:
Wenn Sie bereits einige Modelle gebaut haben und eine neue Herausforderung suchen, bietet dieser Bausatz die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten im Modellbau weiterzuentwickeln. Die Materialien dieses Holzmodells entsprechen weitgehend denen der originalen Postkutsche. Die Teile werden verklebt und vernagelt.
Die beiliegenden Baupläne führen Sie auf Englisch und Italienisch Schritt für Schritt durch den Bau.
Lasergeschnittene Teile gewährleisten präzise Abmessungen.
Farben, Klebstoff und Werkzeuge sind nicht enthalten.
Passende Produkte:
Plankenbiegezange
Elektrischer Plankenbieger
Nageldrücker
Ständer
Geschichte des Schiffes
Die Bismarck war ein deutsches Schlachtschiff des Zweiten Weltkriegs, benannt nach dem Reichskanzler des 19. Jahrhunderts Otto von Bismarck (1815–1898). Bekannt wurde sie durch die Versenkung der Hood und die anschließende Verfolgung, die zu ihrer eigenen Vernichtung führte. Sie war das Typschiff der Bismarck-Klasse; das einzige weitere Schiff dieser Klasse war die Tirpitz.
Die Bismarck lief am 14. Februar 1939 in Hamburg vom Stapel. Hitler, Raeder, Keitel, Göring, Goebbels, Hess, Ribbentrop, Himmler, Bormann und von Schirach waren anwesend, um die Bedeutung des Ereignisses zu unterstreichen.
Unter dem Kommando von Ernst Lindemann begannen die Erprobungsfahrten in der Ostsee. Im März 1941 führte sie in Gotenhafen Schießversuche durch und nahm anschließend gemeinsam mit dem schweren Kreuzer Prinz Eugen an Verbandsübungen teil.
Admiral Raeder, Befehlshaber des OKM (Oberkommando der Marine), beschloss, die Bismarck zum Schutz der Überwasserschiffe vor britischen Schlachtschiffen sowie zum Angriff auf Handelsschiffe einzusetzen, die Großbritannien versorgten. Anfang April erhielt sie den Befehl, in den Atlantik auszulaufen und sich dort mit der Gneisenau zu vereinigen, um den nach Großbritannien fahrenden Handelsverkehr anzugreifen. Genau dies hatte die britische Admiralität seit Langem befürchtet. Das Unternehmen Rheinübung stellte eine enorme potenzielle Bedrohung für die Handelsschifffahrt dar, die Lebensader des vom europäischen Kontinent abgeschnittenen Großbritanniens. Admiral Günther Lütjens übernahm das Kommando über den Marineverband.